Renate Günther-Greene

Cernatus, aut invel expeles tibus, incid et et laborecture si dolupistio officae solorio conem et expel iurioratiam, cullabo ruptatiam, cullit odi adicipid endio magnati nctior autem quid minctios dolorro expella boreprestes del int fugia ex eos et volorrumqui ditat.

Asiminum est, sam, quaerci odit ilibearum faccum expe am il inisi num eumquiae magnatem. Et veliquodis asperi arum que omnit aut doleces tiamusda vendi is doluptur, ad modias et eum qui totaqui tem hillo disim lam est, odicimint vel estiandanis porem. Pudae atem el id mincit quundita doles maio eatem arum re demposs enditia nus.

>Vita     >Auszeichnungen / Pressestimmen 

Soziales Engagement

Hier könnte ein Text stehen zu den „Du bist kostbar-Filmen“. Den gro0en Anteil, den Renate daran hatte, dass die Filme so schön geworden sind.  Und dass sie den Satz „Krebs ist lebbar“ geprägt hat. (??) Asiminum est, sam, quaerci odit ilibearum faccum expe am il inisi num eumquiae magnatem. Et veliquodis asperi arum que omnit aut doleces tiamusda vendi is doluptur, ad modias et eum qui totaqui tem hillo disim lam est, odicimint vel estiandanis porem. Pudae atem el id mincit quundita doles maio eatem arum re demposs enditia nus.

>Website „Du bist kostbar“      >Website weitere

Dokumentarfilme

Leben in Deutschland

Tabu Abtreibung. Warum länger schweigen?

2015   |  XX Minuten

Frauen berichten über ihre Erfahrungen mit dem Schwangerschaftsabruch. Der Versuch, ein Tabu zu durchbrechen und einen neuen gesellschaftlichen Diskurs in Gang zu setzen, jenseits der verhärteten Fronten.
arte Erstaustrahlung

>Website Tabu Abtreibung

Wir sind nicht arm. Wir haben nur kein Geld.

2012   |  45 Minuten

Über das Leben von Hartz IV-Kindern.
WDR menschen hautnah (Redaktion Britta Windhoff), 15.11.2012 Erstausstrahlung.

Behindert. Was darf ich werden?

2011   |  45 Minuten

Über jugendliche Behinderte, die nicht in die Werkstatt für Behinderte sondern auf den ersten Arbeitsmarkt wollen. Und die damit verbundenen Schwierigkeiten und neuen Chancen auf eine Inklusion in die Gesellschaft.
WDR die story (Redaktion Barbara Schmitz), 10.05.2012 ausgezeichnet mit dem „Werner-Bonhoff-Preis wider den §§-Dschungel“

Ein Mann hört zu

20?? |  45 Minuten

Vom Obdachlosen und Alkoholiker zum Straßen Philosophen
WDR menschen-hautnah (Redaktion: Enno Hungerland), 2008 Nominierung zum Grimme Preis

Das G muss weg

2006   |  73 Minuten

Wie junge, erwachsene Analphabeten in Deutschland das Schreiben und Lesen lernen.
Ausstrahlungen auf BR Alpha und Phoenix, Kinoauswertung in Deutschland und der Schweiz. Gefördert vom Bundesministerium für Forschung und Bildung

Das ABC des Lebens

45 Minuten-Version des Filmes „Das G muss weg“. WDR menschen-hautnah (Redaktion: Enno Hungerland)

Schicksale im Nazi-Deutschland

Auserwählt und aussortiert

2010  |  30 Minuten

In den Himmel gehoben oder zur Hölle geschickt. Zwei Schicksale Jugendlicher im Nazi-Deutschland.
WDR Fernsehen Planetschule (Redaktion: Birgit Keller-Reddemann)

Die Unwertigen

2009  |  86 Minuten
Wie die Nazis Kinder und Jugendliche aussortierten, um die perfekte Gesellschaft zu schaffen.
WDR/3sat Geschichte und Gesellschaft (Redaktion: Susanne Spröer)
Gefördert von der Filmstiftung NRW, Kinoauswertung in Deutschland, Filmfestival – Bradford, England

Hitlers Lieblingsschüler

2009 |  11 Minuten
Ein ehemaliger Schüler der Adolf Hitler Schule auf der Drachenburg erzählt. Ausstellungs-Projektion in der Drachenburg.

Düsseldorf-Theresienstadt 50 Reichsmark

2008  | 24 Minuten
Über die Deportation von über 6.000 Juden aus Düsseldorf mit Zeitzeugen und Dokumenten.
WDR Geschichte und Gesellschaft (Redaktion: Felix Kuballa)

2007 – Ehe die Spuren verwehen

2007  | 15 Minuten
Der Abriss des Düsseldorfer Güterbahnhofs weckt Erinnerungen an die Deportation der jüdischen Bevölkerung von diesem Ort des Abschieds.
Gefördert von der Filmstiftung NRW, Festivals: NY Tribeca, Bilbao International Documentary and Short Film Festival, Avignon Film Festival, Strasbourg Festival du Film, Bochum Blicke, Neubrandenburg DokART